Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm
Weitere Produkte unseres Hauses:


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Die neue wellnetz ist da!
Liebe Leserinnen und Leser,
Sie blättern gerade in der zweiten, noch druckfrischen Ausgabe von „wellnetz“, der neuen vitalen Publikation vom Schwäbischen Verlagshaus Neu-Ulm.
Ulm/Neu-Ulms einziges Spezialmagazin dieser Art ist für all jene gemacht, deren Lebensrezeptur aus einer Kombination von selbstverantworteter Gesundheit und Lebensfreude besteht. Das Wohlfühlpaket erscheint künftig vierteljährlich. Interessante und vielfältige ganzheitliche, medizinische Themeninhalte, Beiträge und Informationen für nachhaltige Gesundheitsvorsorge, sinnvolle Ernährung, Bewegung, entspannende Regeneration, bilden in enger Verbindung zur Region die wesentlichen Säulen des Blattkonzepts. Kompetente journalistische Aufbereitung und Exklusivthemen sind dabei oberstes Ziel des Autorenteams. Feste Ratgeber- und Info-Boxen bieten übersichtlich angeordnet jede Menge Service und Nutzwert für mehr Lebensqualität. „wellnetz“ bindet auch das Thema Design stark ein. Die farbliche Kennzeichnung der Themenkapitel und zeitgemäße gestalterische Elemente schaffen eine schnelle Orientierung. Darüber hinaus versteht sich das Magazin aber nicht nur als wichtiger Impulsgeber für körperliche und geistige Fitness, sondern auch als sinnvolle Quelle für Gesundheits- und Wohlfühl-Dienstleistungen und Produkte. Im Rahmen einer effizienten Aufgaben-Zielsetzung und auch möglicher Selbsthilfe, möchte „wellnetz“ regionales Netzwerk und Plattform für alle im Bereich Gesundheit und Lebens-freude Aktiven sein.
„wellnetz“ wünscht Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, viel Spaß bei der Lektüre, beim Lesen ein Gefühl der Ausgewogenheit und Harmonie, positive Erkenntnisse, Aufklärung und vor allen Dingen beste Gesundheit.
Ferdinand S. Horcher
Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm GmbH
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Wie bekomme ich die wellnetz?
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„wellnetz“ erscheint einmal vierteljährlich in und um Ulm/Neu-Ulm. Wer die Ausgabe nicht automatisch erhält, kann sie über das Internet downloaden oder beim Verlag abonnieren. 4 Ausgaben frei Haus für 14,- EUR.
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Fotos: Stadt Neu-Ulm

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Genießen Sie den Sommer in Neu-Ulm…!
Gerold Noerenberg, Oberbürgermeister der Stadt Neu-Ulm
Die Sommerferien stehen vor der Tür und auch wenn Reiseziele in der Ferne locken, wird manch einer die schönsten Tage des Jahres in der Heimat verbringen. Urlaub daheim ist keinesfalls langweilig. Im Gegenteil: Nehmen Sie sich doch mal die Zeit, Ihre Heimat und die Stadt Neu-Ulm von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Neu-Ulm hat zahlreiche interessante und schöne Ecken und Plätze sowie zahlreiche Freizeiteinrichtungen und Kulturangebote, die Tradition und Moderne miteinander vereinen. Wieso also nicht einfach mal einen schönen Tag in unserer jungen Stadt verbringen?
Entdecken Sie die Bundesfestung im 150. Jahr ihres Bestehens, das neue Edwin-Scharff-Museum mit dem neuen Kindermuseum, den Sport- und Freizeitpark Wiley mit dem Wasserspielplatz, das kostenlose Musikprogramm im Stadtpark Glacis, architektonische Highlights wie die katholische Kirche St. Johann Baptiste, den Neu-Ulmer Wasserturm oder aber auch die zahlreichen Kneipen und Biergärten, die zum gemütlichen Innehalten einladen. Genießen Sie den Sommer in Neu-Ulm!
Gerold Noerenberg
Oberbürgermeister der Stadt Neu-Ulm
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Foto: fotolia
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wellnetz Experten antworten auf Leserfragen
Sabine K. aus Senden:
„Ich bin 33 Jahre alt und seit ca. 3 Jahren plagen mich häufig wiederkehrende Kopfschmerzen. Die Untersuchungen beim Neurologen waren ergebnislos. Es bleibt mir momentan nichts anderes übrig, als Schmerzmittel einzunehmen. Was könnte ich noch tun, um meine Kopfschmerzen wieder loszuwerden?“
Claus Anton Mayer, Heilpraktiker aus Ulm:
„Für Kopfschmerzen können die verschiedensten Ursachen in Frage kommen, z. B. Verspannungen im Nacken-Schulter-Bereich, hormonelle Auslöser und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sie sollten abklären, wie der Zustand Ihrer Leber, Galle, Nieren und des Darms ist. Weitere mögliche Ursachen sind vitalstoffarme Ernährung, Übersäuerung, belastende Lebenssituationen, negativer Stress und Elektrosmog. Auch die Schlafsituation sollte differenzialdiagnostisch mit in Betracht gezogen werden. Mit Schlafsituation meine ich die Schlafqualität an sich, den Schlafplatz, die Qualität der Matratze und des Kissens sowie die Umgebung (elektrische Geräte, Handys, etc.).
All diese Punkte können als Einzelfaktor oder auch in Kombination auftretend, zu ständig wiederkehrenden Kopfschmerzen, Migräne und Verspannungen führen.
Hier noch einige Tipps, die Ihnen helfen können:
Probieren Sie China Balsam oder einen Tropfen Pfefferminzöl aus der Apotheke in den Nacken und in die Schläfen einzumassieren. Diese Naturmittel wirken häufig genau so gut wie mittelschwere Schmerzmittel und das ohne Nebenwirkungen. Ein altes Hausrezept wäre noch starker Kaffee mit Zitronensaft. Erfolgversprechende therapeutische Maßnahmen – nach erfolgter Ursachenforschung – wären aus meiner Sicht: Neuraltherapie, Akupunktur, Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht, Dorn Methode, Ausleitungsverfahren, Homöopathie, Spagyrik und eine Ernährungsoptimierung.
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...beantwortet Ihre Fragen
Schicken Sie einfach eine E-Mail an: kontakt@wellnetz.info
Aus allen Einsendungen wählen wir eine Frage aus, die wir an einen entsprechenden Experten weiterleiten und in der nächsten wellnetz veröffentlichen. Ihr Name wird zum Schutz Ihrer Intimsphäre selbstverständlich von der Redaktion abgeändert.
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Schmerztherapie LnB-Painless stellt Schulmedizin auf den Kopf
Worauf Günther Jauch und sein „Stern TV“ erst vor wenigen Wochen gestoßen sind, wird in der Ulmer Region schon seit über einem Jahr von einem Netzwerk aus Bewegungs- und Gesundheitsexperten praktiziert. Begeistert verfolgten Millionen von Zuschauern wie Roland Liebscher-Bracht und seine Frau Dr. Petra Bracht während der Sendung „hoffnungslose“ Schmerzpatienten mittels ihrer Schmerzpunktpressur vor laufender Kamera von ihren Leiden befreiten. Die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht, kurz LnB-Painless, interpretiert Schmerzen, die ohne äußere Gewalteinwirkung zustande kommen, als ein Warnsignal des Körpers, während die Schulmedizin diese als Schädigungsschmerz betrachtet, dem man versucht durch Medikamente oder Operationen beizukommen.
Evolutionäre Konditionierung
Bei der Schmerzentstehung spielen vor allem muskuläre Fehlspannungen eine Rolle. „Wir haben uns in den letzten Jahrtausenden nicht verändert. Dennoch nutzen wir in der modernen Welt nur noch 15 Prozent unseres Bewegungsrepertoires. Der Körper bewegt sich nicht mehr so, wie für ihn vorgesehen“, so Roland Liebscher-Bracht. Dadurch entstehen in vielen Fällen falsche Zugbewegungen der Muskeln, es drohen Schädigungen der Gelenke und das Gehirn sendet einen Warnschmerz. Den kann die LnB-Methode beseitigen. Nach der Behandlung sind die so genannten „Engpassdehnungen“ ganz wichtig: Kurze Übungen, die der Patient selbst regelmäßig durchführt, um das neu hergestellte muskuläre Gleichgewicht zu erhalten.
Ganzheitlich – die drei Säulen der Therapie
LnB-Painless diagnostiziert den Auslöser der Beschwerden und kann durch eine spezielle Schmerzpunktpressur rasche Linderung schaffen, indem die Fehlprogrammierung der Muskeln und Gelenke gelöscht wird. Bei LnB-Motion lernt der Patient durch bestimmte Bewegungsabfolgen die Muskeln richtig zu dehnen, so dass er auf Dauer beweglich bleiben kann. Dazu gehören Engpassdehnung und Bewegungsformen mit Elementen aus der asiatischen Kampfkunst. LnB-Health entgiftet den Stoffwechsel und soll eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten einleiten.
Schmerzfrei nach nur 30 Minuten
LnB-Painless kann sowohl bei akuten als auch chronischen Schmerzen helfen, selbst nach Operationen. Klassische Anwendungsgebiete sind z. B.: Migräne, Nacken- und Rückenschmerzen, Sehnenscheidenentzündung, Schmerzen im Knie, Hüftgelenks- und Bandscheibenprobleme. Die neue Liebscher & Bracht-Methode rückt fast jeder Art von Schmerz zu Leibe. Interessiert? Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel und gewinnen Sie einen Schmerzfrei-Samstag oder ein Exemplar des Buches „Der Schmerzcode“. (siehe S. 34)
Wer heilt, hat Recht…
Wie sehr die Schmerztherapie den Nerv der Zeit trifft, zeigt die jüngste Erfolgsentwicklung. Nach bisherigen Statistiken konnten die Schmerzen in 96 Prozent der Fälle bereits bei der Erstbehandlung auf ein Minimum von 0-30 Prozent reduziert werden. Seit Ende 2007 wurden über 900 Ärzte, Heilpraktiker und Trainer zum LnB-Experten ausgebildet. Und auch Günther Jauch stellte zur Schmerzpunktpressur fest: „Ein revolutionärer Ansatz, der bislang viel zu wenig gewürdigt wurde.“
- Diana Wieser
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Buchtipp "Der Schmerzcode"
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In ihrem Buch beschreiben Roland Liebscher-Bracht und die Ärztin und wellnetz-Autorin Dr. Petra Bracht, wie Schmerzen wirklich zu verstehen sind und wie Patienten auch ohne Medikamente oder Operationen schmerzfrei leben können. Erhältlich im Buchhandel oder unter www.liebscher-bracht.com
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Gott zum Gruße!
Wie sich unsere Sprache entwickelt hat. Von Prof. Horst von Hasselbach
Kommt ein Wort zur Sprache, kommt die ganze Sprache zu Worte, und mit ihr die geschichtliche Erfahrung des Volkes, dass diese Sprache spricht.
Muttersprache
Nicht dass bei uns Vater wesentlich anders spräche, wie etwa in Japan, wo gestandene Männer über meine „Frauensprache“ lachten. Hotelbedienung und Verkäuferinnen waren die ersten, von denen ich dort im Lande Japanisch lernte. Die Frau bestimmt im Hause, spricht wie ein Wasserfall und man erkennt sie schon von weitem am Tonfall. Mutter ist das Tragende, ob Muttertier oder unsere leibliche Mutter. Mutter fühlt deutlich, ihr Kind ist auf Liebe und Geborgenheit in ihrer Obhut angewiesen, soll es sich zu aller Freude und Wohlgefallen entwickeln.
Mutter Erde
Einmal ausgetragen, trägt Mutter ihr Kind zunächst auf dem Leibe: Bis sie es zum ersten Mal Mutter Erde anvertraut und auf den Boden setzt. Im Jahre Darwins ist uns allerdings klar: Alle, die wir heute leben, haben mit Erfolg in den Wäldern unserer Vorfahren Hilfe herbei geschrieen, bevor Fuchs, Wolf, Lux oder Bär uns fraßen. Mutter Erde trug zuverlässig wie Mutter, beschützte aber nicht.
Mutter Sprache
Da die Sprache das war, was unseren Austausch mit den anderen mühelos trug, nannten alle sie dankbar Muttersprache.
Erste bewusste Erfahrung
Am Wasser freuten wir uns über die sich darin spiegelnde Sonne. Aber es schien nicht zu tragen. Gehen konnte man nicht drauf. Es war auch kein weiches Bett. Zu leicht musste man Wasser schlucken. Eines Tages kam auf dem Wasser jemand gefahren, ohne nasse Füße zu kriegen. Sie nannten ihn Fährmann, sein Boot ein Fährboot. Er fuhr ohne große Anstrengung über das Wasser und ohne ein einziges Rad. Es schien das einfachste Fahren. Das Unerwartete daran wurde uns zur ersten bewussten Erfahrung.
Fremde Welt
Bei uns im Dorf wusste man, was man darf. Im nächsten Ort waren wir nicht so vertraut mit allem. Wir gerieten in eine uns noch fremde Welt. Als Vater eines Tages mit befremdlichem Tonfall und aufgesetzter strenger Miene sagte: „Mein Junge, ich glaube du verstehst mich nicht! Ich muss wohl mal richtig Deutsch mit dir reden!“, da begriff ich, Deutsch ist deutlich, eine klare, unmissverständliche Rede, auf die man sich einen Reim machen, an die man sich aber auch halten kann.
Wilhelm von Humboldt
Wilhelm von Humboldt, der den Universitäten Norddeutschlands einen neuen Aufbau gab, beflügelte sehr den deutschen Geist. In seinem „Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues und ihren Einfluss auf die geistige Entwicklung des Menschengeschlechtes“, legte er uns ans Herz: „Jede Sprache ist ein eigenständiger Weg zu Gott.“ „Guten Morgen, wie geht es?“ erhielt zur Antwort: „Danke, Gott sei Dank gut! Ich bin Gott sei Dank gut auf den Beinen“. Gehen galt damals als Leiden – nicht nur des schlechten Schuhwerks wegen. „Gott“ schien damit zu tun zu haben, dass man hingehen konnte, wohin man wollte, weil man gut zu Wege war und keine Grenzen und Zäune einen daran hinderten. Gott war die freie Welt.
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Der Verfasser lehrte nach längeren Südostasienreisen in Japan Deutsche Sprache und Literatur/Kultursoziologie. Heute nutzt er erfahrene Einsichten für seine Namensar-beit/Namenstherapie.
Kontakt: 06776 504, Horst.v.Hasselbach@t-online.de
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Mit einem Klick zum passenden Arzt
Interview mit Volker Halter, Geschäftsführer der Plattform www.ulmer-aerzte.de
Wen wollen Sie mit Ihrem Angebot ansprechen?
ulmer-aerzte.de deckt die Region Ulm, Neu-Ulm und Umgebung in den Bereichen Gesundheit, Wellness und Beauty ab. Alle Anbieter dieses Gebiets werden kostenfrei aufgenommen und ihre Daten ständig aktualisiert. Wir wenden uns an Patienten, die einen Arzt in ihrer Nähe oder einen bestimmten Spezialisten suchen und sich einen Überblick über dessen Leistungsangebot verschaffen wollen. Daneben sind wir eine Informations-Plattform, auf der sich Ärzte nach Kollegen oder ergänzenden Berufen wie Hebammen, Masseuren usw. umschauen können. Welche Apotheke hat heute Notdienst? Wer vertritt den Kollegen während seines Urlaubs? All dies sind Fragen, die unser Portal beantworten kann.
Nach welchen Kriterien kann der User seine Anfrage starten?
Es gibt vier sehr einfach zu bedienende Suchmöglichkeiten. Neben der Namenssuche können Anbieter über ein bestimmtes Fachgebiet ermittelt werden. Zudem gibt es eine Umkreissuche und die Suche mit der Landkarte nach Stadtteilen. Gibt man z. B. das Fachgebiet „Zahnarzt“ ein und klickt auf den Eselsberg, erscheinen alle dort ansässigen Anbieter. Wichtige Notrufnummern, Notdienste sowie ein Veranstaltungskalender mit gesundheitsrelevanten Terminen können ebenfalls auf unserer Seite abgerufen werden.
Welche Gesundheitsexperten außer Ärzten sind hier noch aufgeführt?
Unsere lokale Gesundheitsseite enthält alle wichtigen Berufe und Einrichtungen wie Human- und Dentalmediziner, Tierphysiotherapeuten, Heilpraktiker und Medizinische Heilberufe, Apotheken, Kliniken, Alten-und Pflegeheime bis hin zum Hörgeräteakustiker. Auch Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen sind Teil der Informationsvielfalt. Von der Kurzzeitpflege bis zur Schwangerschaftsvorsorge wollen wir das Thema Gesundheit umfassend darstellen und alternative Behandlungsmethoden einschließen. Unser Glossar erklärt viele wichtige Begriffe und verlinkt auf die entsprechenden Anbieter.
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Vom Kurzschlaf zum Dauerlächeln
Stressbewältigung am Arbeitsplatz
Keine Frage: Die Anforderungen am Arbeitsplatz steigen. Als Stressfaktor Nummer 1 zählt in Deutschland der Job. Kein Wunder also, dass sich in jüngster Zeit immer mehr ungewöhnliche Methoden zur Stresskompensation durchsetzen.
Power-Napping
„Inemuri“ heißt er in Japan, „Power-Napping“ sagen die Amerikaner. Gemeint ist der Kurzschlaf am Arbeitsplatz. Während die Japaner auch mitten auf dem Schreibtisch eindösen, zieht man sich in den USA in eigens errichtete Ruheräume zurück. Die konzentrationsfördernde Wirkung des Nickerchens ist erwiesen – allerdings sollte es nicht länger als 15-25 Minuten dauern, weil danach der Tiefschlaf einsetzt.
Lach-Yoga
Lachen ist eine der schnellsten und effektivsten Formen des Stressabbaues. Die Sauerstoffversorgung des Gehirns steigt an und die Immunabwehr wird aktiviert. Von Dr. Katarias Lach-Yoga zu „Patch“ Adams Humor-Medizin, die in Deutschland in über 150 medizinischen Einrichtungen praktiziert wird, gibt es viele Ansätze.
Rosinenübung
Den Stress vergessen und sich bewusst auf eine Sache einlassen. Wie das geht, zeigt die Rosinenübung, ein Bestandteil vieler Stress-Seminare. Man nimmt eine Rosine, betrachtet ausgiebig ihre Farbe, befühlt ihre Form, kaut sie 50(!) Mal, ergründet alle Geschmacksnuancen und schluckt sie erst dann langsam hinunter.
Tipps für den Berufsalltag
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Ausdauersport wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren hilft, negativen Stress abzubauen, der sich ansonsten z. B. in muskulären Verspannungen „festsetzen“ kann. |
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Mit autogenem Training oder progressiver Muskelentspannung lassen sich auch kurze Pausen effektiv zur Erholung nutzen. |
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Trockenfrüchte, Nüsse und Samen sind schnelle Energielieferanten, die handlich am Arbeitsplatz deponiert werden können. |
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Sich gut organisieren: Ideenbuch, Ablagesystem, To-Do-Listen nach Priorität geordnet sowie ein Kalender mit fixen Terminen und flexiblen Zeitfenstern erleichtern die tägliche Arbeit. |
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Mittagspause einhalten, d. h. Computer aus, Anrufbeantworter an und sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen. |
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Gemeinschaftliche Aktivitäten wie Sport oder After-Work-Treffen verbessern das Betriebsklima. Warum nicht z. B. montagmorgens einen Personal Trainer engagieren, der die Mitarbeiter mit Yoga auf die Arbeitswoche einstimmt? |
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Was das Lachen betrifft: Eine gesunde Portion Selbstironie kann gerade am Arbeitsplatz nicht schaden… |
-Diana Wieser
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Mehr als nur Entspannung:
Bioenergetische Massagen sprechen Zellen an
Bioenergetische Massagen beinhalten Ganzkörper- und Gesichtsmassagen sowie spezielle Massagen bei dem Restless-Legs-Syndrom (ruhelosen Beinen). Auch Frauenmassagen bei Menstruations- oder Wechseljahrsbeschwerden sind Teil des Angebotes.
Die Bioenergetische Massagen gehören zu den Biorevital Therapien nach Hartmut Fraas, dem Leiter des Metaphysischen Institutes in Nürnberg und werden seit über 18 Jahren in Reha-Kliniken, Kurhäusern, Fitness- und Biorevital-Studios erfolgreich angewendet. Das Besondere an dieser Massage ist, dass sie auf Zellebene arbeitet. In der menschlichen Zelle finden innerhalb einer Sekunde 100.000 chemische Prozesse statt, die durch ständige Reizüberflutung negativ beeinflusst werden.
Gesundheitlichen Schäden kann durch eine regelmäßige Anwendung der Massage vorgebeugt werden, da sie die Selbstheilungskräfte des Menschen aktiviert und der Zelle hilft, ihre eigene ursprüngliche Ordnung wieder zu finden. Besondere Rhythmen, Symmetrien und Griffabfolgen kennzeichnen die Massagetechnik.
Von Herz-Kreislaufbeschwerden bis Hyperaktivität
Studien und Pilotprojekte in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dr. med. Hans Joachim Günther, Facharzt für Gefäßchirurgie in Nürnberg, belegen die beruhigende Wirkung bei dem Restless-Legs-Syndrom. 75% aller Probanden sprachen von Linderung bis hin zur vollständigen Genesung. Auch bei Herz-Kreislaufbeschwerden, Schlafstörungen, Kieferverspannungen, Zähneknirschen, Verspannungen aller Art, Hyperaktivität sowie bei ADS konnten sehr positive Einwirkungen festgestellt werden. Schon nach der ersten Massage lässt sich eine Regeneration von über 30 % erreichen. Dies bestätigt das Institut des Biophysikers Prof. Fritz Albert Popp in Neuss.
Sandra Merkle-Gebhard bietet seit Ende 2006 die Ausbildung zum Bioenergetischen Massagetherapeuten in Senden und bei München an. Sie ist außerdem Schulungsleiterin des Metaphysischen Institutes. Der neue Kurs zum Bioenergetischen Massagetherapeuten startet im Oktober in Mühldorf. Ein Herbstkurs in Senden ist geplant.
Mehr Informationen zu den Kursen, Terminen und Übungsabenden unter www.massage-mondin.de
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Energie tanken – Ausflugsziele fernab vom Alltag:
Die schönsten Kraftplätze in der Region
Die Pyramiden von Gizeh, Stonehenge und Lourdes haben eines gemeinsam: Sie gelten als Orte der Kraft, der Energie. Doch auch direkt vor unserer Haustür stoßen wir auf Kraftplätze, die helfen können, den eigenen Akku aufzuladen. Ob zentral gelegen wie das Ulmer Münster oder ruhig und versteckt wie die Marienkapelle in Ulm-Wiblingen.
Cornelia S. Bühler, Beraterin nach Feng Shui und Neuer Geomantie, hat sich intensiv mit der Kraftort-Materie beschäftigt. „An sich ist die ganze Erde ein Kraftort mit unterschiedlichen Schwingungsfeldern.“ So sollen einzelne Orte gemäß ihrer Beschaffenheit einen positiven Einfluss auf den Organismus haben. Manche können entspannend, manche stärkend wirken.
Von der Antike bis zum Mittelalter wurden zahlreiche Kultstätten und Kirchen auf Kraftplätzen erbaut. Dies kann z. B. durch baubiologische Messungen belegt werden. Die Geomantie sieht außerdem das Aufeinandertreffen von drei herausragenden Merkmalen als dynamisches Kraftfeld an.
Gebirgsregionen: der direkte Draht nach oben
Ein wichtiger Anhaltspunkt für Kraftplätze sind geologische Strukturen, Erdverwerfungen, Wasseradern und deren Kreuzungspunkte. Besonders häufig ist diese Kombination in Gebirgsregionen anzutreffen. Nicht umsonst gelten in der Mythologie – wie im griechischen Olymp – Berge als Wohnort der Götter. Geobiologen sollen mittlerweile herausgefunden haben, dass die vertikale Struktur der Berge wie eine gigantische Antenne wirkt, welche die kosmische Energie bündelt und in die Täler ausstrahlt.
„Um die Sinne für diese Erfahrung zu öffnen, ist es ratsam, vor der Begehung eines Kraftplatzes eine gewisse Strecke zu Fuß zurück zu legen, um bewusst vom Alltag abzuschalten“, so Cornelia S. Bühler.
Die Fachfrau für geomantische Kunst und Wohnraumgestaltung hat exklusiv für wellnetz drei besondere Kraftplätze in der Region ausgewählt:
Marienkapelle in Ulm-Wiblingen an der Weihung:
Im Osten von Wiblingen, vorbei am Kloster, befindet sich im angrenzenden Wald eine kleine Kapelle an einem Weiher. Der Weg dahin ist mit Ackerschachtelhalmen übersät. Dieser Platz entspricht dem Element Wasser und hat eine stark entspannende Wirkung. Es empfiehlt sich, den Waldweg kurz vor der Marienkapelle still zu begehen, um den Übergang wahrnehmen zu können, da dieser Platz nicht als solcher markiert ist.
„Maria im Stein“ bei Frickingen im Landkreis Überlingen:
Im Hinterland von Überlingen führt eine Straße Richtung Frickingen. Nehmen Sie die Abzweigung bei Lippertsreute, Richtung Elisabethenhof, und folgen Sie der Beschilderung. Der Weg, an dessen Beginn eine starke Buche steht, führt vorbei an den von Wasser gezeichneten Sandsteinfelsen. Um die Kapelle herum befinden sich künstlich geschaffene Höhlen. Dieser dem Element Erde entsprechende Kraftort wirkt stark harmonisierend und ausbalancierend.
Tipp: Erfrischen Sie sich an der Quelle und erkunden Sie die Wanderwege.
Kraftplatz Waldesruhe in Oberstdorf / Allgäu
In Oberstdorf geht es Richtung Klein Walsertal, links zu den Skischanzen und gleich wieder rechts zum Hotel Waldesruhe. Der Energieplatz befindet sich direkt unterhalb des Hotels. Idyllisch eingebettet in die Allgäuer Natur mit traumhaftem Blick über die Berge, liegt der erste wissenschaftlich untersuchte Kraftplatz der Erde. Dieser energetische Ort entspricht den Elementen Luft und Feuer.
Erforscht wurde er von dem Dipl. Chemiker Karl-Heinz Kerll in vielen medizinischen und physikalischen Messreihen. Sein Resümee: „Von diesem Platz geht eine Energie aus, die im menschlichen Organismus Selbstheilungsmechanismen auslöst.“
-Regionalreportage von Diana Wieser und Cornelia S. Bühler.
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Eingeteilt in die vier Elemente:
Erde: Steinkreise und Höhlen
Luft: Hügel und natürliche Kanzeln
Wasser: Quellen, Flüsse und Seen
Feuer: Gipfel und Höhenrücken
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Ein (Augen-)Schmaus für die Sinne
Sommerküche nach TCM und Ayurveda, von Mareike Rüffer
Der Sommer steht für Energie, Optimismus, Spaß und kulinarischen Überfluss. Nun stehen reife Obst- und Gemüsesorten in aller Couleur zur Verfügung. Aus gutem Grund. So wird der Sommer in der Traditionellen Chinesischen Medizin und im Ayurveda dem Element Feuer zugeordnet. Als Ausgleich an heißen Tagen empfehlen sich leichte, kühlende Speisen wie Rohkost, Salate und Obst.
Kulinarische Wohlfühltipps:
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Wechseln Sie Rohkost und Salate mit kurz blanchiertem Gemüse ab, um den Verdauungstrakt nicht zu stark zu kühlen. |
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Bleiben Sie auch bei zimmerwarmen und heißen Getränken, die dem Körper die fehlende Verdauungsenergie zuführen. |
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Tomaten, Gurken, Melonen, Salate, Tofu und Joghurt sind nun besonders bekömmlich. |
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Eisgekühlte Getränke und Eis nur in Maßen genießen. |
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Fettige, ölige Speisen nach Möglichkeit meiden. |
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Heißhunger auf Süßes lässt sich sehr gut mit Obst oder Joghurt stillen! |
Nicht zu vergessen: Stress und Zeitdruck können zur heißen Jahreszeit vermehrt zu Unruhe und Reizbarkeit führen. Deshalb lieber mal einen Gang herunterschalten, und auch der eigenen Kreativität, Freunden und dem Liebsten einen festen Termin freihalten. So lässt sich der Sommer auf allen Ebenen lustvoll genießen.
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Mareike Rüffer ist Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten Ernährung, Schmerztherapie und traditionelle chinesische Medizin. Sie erstellt individuelle Ernährungspläne auf Basis der asiatischen Medizin, westlicher Naturheilkunde und der modernen Ernährungsmedizin. Daneben hält sie deutschlandweit Vorträge und Seminare. Mehr Infos: www.suntao.de
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Liebe geht durch den Magen
Rezepte für heiße Sommerabende zu zweit!
Diese ayurvedischen Rezepte gelten als anregendes Aufbaumittel für Körper, Geist und Seele. Ihre aphrodisierenden Komponenten sollen das Hormonsystem stimulieren und sich positiv auf die Psyche auswirken.
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Zutaten:
10 frische Feigen
200 g Quark
1/4 Bund Minze
2 EL Honig
1 MS Anis
30 g Pinienkerne
Zubereitung:
| 1. |
Feigen waschen und vierteln. |
| 2. |
Quark, Honig, fein gehackte Minze und Anis mischen. |
| 3. |
Mit den Feigen auf einem Dessertteller anrichten, mit Pinienkernen und Minzblättchen dekorieren. |
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Mandelcreme mit Mango und Papaya
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Zutaten:
5 EL Mandeln
2 EL Cashewkerne
Saft von 1 Orange
1 MS Zimt
250 g Joghurt
1 Mango
1 Papaya
Zubereitung:
| 1. |
Mandeln einweichen und schälen. Mandeln und Nüsse fein mahlen. Mit Orangensaft und Zimt vermengen. |
| 2. |
Auf Desserttellern je die Hälfte des Joghurts verteilen, die Filetscheiben kreisförmig anordnen und mit 1EL Mandelcreme in der Mitte dekorieren. |
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macht nicht nur den Magen glücklich...
Die Papaya ist in allen asiatischen Kulturen, aber auch auf Hawaii und in Südamerika ein fester Bestandteil der Küche. Sie wird seit Jahrtausenden als Heilfrucht genutzt und war einst bei den Indianern als „Frucht für einen traurigen Magen“ bekannt.
Man unterscheidet die unreife Salatpapaya mit dunkelgrüner Schale von der gelblich-grünen Dessertpapaya. Das Fruchtfleisch kann die Beschwerden bei entzündlichen Krankheiten (z. B. Rheuma) und bei Magenleiden wie Sodbrennen lindern. Die Kerne sollen leicht zerkaut bei Durchfall und Magen-Darm-Beschwerden helfen. In der Medizin wird momentan die antioxidative Wirkung der Papaya diskutiert, die sogar bei der AIDS-Forschung angewandt werden soll.
Der Fatburner des Sommers – Grüner Papaya Salat!
Der Salat gilt als extrem Stoffwechsel anregend durch seine Kombination von Chili und Papaya. Er fördert die Fettverbrennung und die Entgiftung des Verdauungssystems.
Darüber hinaus soll er auch den Hormonhaushalt positiv beeinflussen.
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Som Tam Thai aus Thailand (vegetarische Version)
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Zutaten:
50 g Erdnüsse
1 grüne Papaya
10 Kirschtomaten
2 Knoblauchzehen
4-6 frische Thai-Chili-Schoten
3-4 EL Fischsauce
5 EL Limettensaft
1 EL Rohzucker oder Palmzucker
Zubereitung:
| 1. |
Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, abkühlen lassen. |
| 2. |
Papaya schälen, halbieren und Kerne entfernen. Fruchtfleisch grob raspeln. Kirschtomaten waschen und vierteln. Knoblauch schälen und fein hacken. Chilis waschen und klein schneiden. |
| 3. |
Knoblauch und Chilis in einen Mörser geben und fein zerstoßen. Erdnüsse dazu geben und ebenfalls zerstoßen. Fischsauce, Limettensaft und Zucker untermischen. Nach und nach Papayaraspel und Tomaten unter leichtem Stampfen dazugeben und vermischen, damit sich die Aromen gut verbinden. |
| 4. |
Papayasalat auf Teller anrichten – und genießen. |
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Bikini-fit mit neuen Technologien
Umfrage in Neu-Ulmer Fitness-Studio von Diana Wieser
Pack die Badehose ein, lautet das Motto zur Sommer- und Urlaubssaison. Doch was tun, wenn diese nicht mehr passt? Hierfür haben sich zwei Technologien etabliert, die schnell und schonend zur Traumfigur verhelfen sollen. Zum einen Power Plate, eine vibrierende Scheibe, auf der je nach Bedarf bestimmte Übungen gemacht werden.
Die Schwingungen verursachen natürliche Muskelkontraktionen, was den Fettabbau beschleunigen und gleichzeitig das Gewebe straffen soll. Die andere Trainingsmethode lautet miha bodytec. Hier werden mittels Po-Gürtel, Trainingsjacken, Arm- und Beinschienen gezielt Elektronen platziert. Durch die sanfte Elektronenstimulation können sogar tief liegende Muskelschichten erreicht werden.
Nicht nur schlank und straff, sondern gesund
Bemerkenswert sind die vielen positiven „Nebenwirkungen“ der Geräte. Bei Rücken- und Nackenschmerzen helfen die Vibrationen, Verspannungen zu lösen. miha bodytec ist zudem ein gefragtes Rehabilitationsgerät. Es bietet körperlich eingeschränkten Patienten die Möglichkeit, ihre Muskulatur auch ohne großen Bewegungsaufwand zu stärken. Um heraus zu finden, was Power Plate und miha bodytec wirklich können, haben wir uns bei vier Kunden des Tanz- und Fitness-Studios „lamovida“ in Neu-Ulm umgehört.
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Djana Drmac
27 Jahre, Bankkauffrau
„Ich trainiere seit 5 Monaten auf der Power Plate und fühle mich viel straffer und vitaler. Auch die Haut wird dadurch besser durchblutet. Das Training ist sehr individuell. Mir gefallen die effektiven Ganzkörperübungen, ganz besonders die aus dem Power Yoga. In Zukunft möchte ich den studioeigenen Kurs dazu besuchen.“
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Erika Ohmayer
58 Jahre, Verlagsangestellte
„Ich bin begeistert von der Power Plate. In Verbindung mit einer Ernährungsumstellung habe ich 14 kg abgenommen und mein Oberschenkelumfang hat sich um 7 cm verringert. Meine Haltung ist aufrechter geworden und die Gelenkschmerzen sind so gut wie weg! Und dies bei so geringem Zeitaufwand.“
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Edmund Fürich von Fürichshain
61 Jahre
seit einem Autounfall im Mai 2008 querschnittsgelähmt
„Durch die Lähmung ist meine Beweglichkeit eingeschränkt, doch mit miha bodytec kann ich wieder etwas für meinen Körper tun. Seit ich vor zwei Monaten damit begonnen habe, spüre ich eine deutliche Kräftigung meiner Muskeln. Schön finde ich außerdem, dass meine Trainerin zu mir nach Hause kommt und mich dort betreut.“
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Petra Ochs-Kaiser
48 Jahre, selbstständig
„Da ich nur wenig Zeit für Sport habe, suchte ich nach einem effektiven Training, mit dem ich gezielt Problemzonen angehen konnte. Seit drei Monaten mache ich zwei Mal pro Woche miha bodytec. Damit bin ich meine Cellulite und meine Rückenschmerzen losgeworden. Stattdessen fühle ich mich muskulöser und leistungsfähiger.“
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Hat keine Angst vorm Abheben: Sabine Wlodek
Die Inhaberin des Studios „lamovida“ in Neu-Ulm unterrichtet Tanz, Gymnastik, Salsa und Yoga. Daneben ist sie als Ernährungs- und Fitnessberaterin sowie als Personal Trainerin tätig. In unserem wellnetz Fragebogen beweist die quirlige Salsa-Expertin, dass sie nicht nur Rhythmus im Blut, sondern auch Sinn für Humor hat.
Mit welchem Star würden Sie gerne mal übers Parkett fegen?
Das muss kein Star sein. Mein Partner sollte einfach nur nett sein und gut tanzen können. Aber ich hätte nichts dagegen, wenn Marc Antony (Anmerkung d. Red: Ehemann von Jennifer Lopez und lateinamerikanischer Balladenkönig) mir einmal etwas vorsingen würde…
Tapaz oder Maultäschle? Ihr Lieblingsgericht ist…
Spargel, Kartoffeln und Sauce Hollandaise – und zwar eine große Portion!
Wenn Sie Tanzen nicht zum Beruf gemacht hätten…
… dann hätte ich bestimmt etwas Kreatives gemacht, z. B. als Goldschmiedin oder Innenarchitektin.
Ihr absolutes Must-Have in diesem Sommer:
Der Song „I know you want me“ von Pitbull.
Livin la vida loca: Was war das Verrückteste, das Sie jemals getan hatten?
Heiraten! (lacht) Nein ernsthaft: Fallschirmspringen. Das eigentlich Verrückte daran war, dass ich im Gegensatz zu allen anderen überhaupt nicht nervös wurde und der übliche Adrenalinkick bei mir ausblieb. Weil mir das keiner glauben wollte, schlug ich vor, beim nächsten Mal eine Pulsuhr zu tragen.
Ihr persönliches Lebensmotto lautet:
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume!
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wellnetz fragt nach – diesmal bei:
Dr. Haldor Holesch, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren in Ulm
Wie halten Sie sich fit?
Für mich ist wöchentliches Kraft- und Konditionstraining wichtig.
Zudem ist die Nähe zum Allgäu interessant, weil Bergwandern zu meinen Hobbys gehört.
Was macht Ulm für Sie zu einer interessanten Gesundheitsregion?
In Ulm haben sich einige hervorragende Spezialisten im Bereich ganzheitliche Therapien und Wellness etabliert. Das Besondere daran ist, dass es eine netzartige Zusammenarbeit gibt, ohne dass eine wirkliche Organisation dahinter steckt. Dadurch ist eine besonders effektive Betreuung und Behandlung möglich. Ulm bietet als Universitätsstadt zudem für Spezialbehandlungen alle Möglichkeiten.
Vielen Dank für das Gespräch.
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Für mich soll’s rote Rosen regnen…
Die Pflanze der Schönheit – auf Herz und Nieren geprüft
Die Rose war schon in der Antike eine ganz besondere Pflanze. Bereits die frühen Völker begannen Kultursorten zu züchten. Sie wurde als eine Pflanze der Frauen bezeichnet und ihre bloße Anwesenheit im Garten galt als gesundheitsfördernd und das Herz erfreuend. Mit den duftenden Blüten schmückten die Römer und Griechen ihre Liebeslager. Römische Kaiser ließen bei Festen Rosenblüten auf ihre Gäste regnen. Von Kaiser Nero wird behauptet, er habe so viele Blüten herabregnen lassen, dass einige Gäste fluchtartig das Fest verließen, weil sie glaubten, ersticken zu müssen.
Sagenhaft kostbar
Einer persischen Prinzessin wird die Entdeckung des ätherischen Rosenöls nachgesagt. Die Legende berichtet, dass sie in ihrer Stadt Wasserkanäle zur Kühlung an heißen Sommertagen angelegt hatte und darin Rosenblüten schwimmen ließ. Als sie einmal im Licht der Mittagssonne ihre Hand ins Wasser tauchte, entdeckte sie einen feinen, duftenden Film auf der Oberfläche. Es war das ätherische Öl der Blüten, das die Sonne destilliert hatte. Echtes naturreines Rosenöl ist bis heute sehr kostbar und teuer.
Vitaminreiche Früchte, belebende Blüten
Dem Rosenblütentee sagte man eine magen- und herzstärkende Wirkung nach. Außerdem solle er den Menschen wieder seine Mitte finden lassen. Zur Bereitung eines Rosentees nimmt man eine gerade aufgeblühte Rose (auch Kultursorten) und übergießt sie mit 70 Grad warmen Wasser. Fünf Minuten ziehen lassen und mit Genuss trinken. Übrigens passt auch eine Prise Lavendelblüten dazu. Rosenblütenwasser soll besonders schön machen und die Sinne beleben. Die Früchte der Rosen – die Hagebutten – wurden schon in der Steinzeit als Vitamin C spendende Wildfrucht gesammelt. Aus dem Mittelalter ist ein Rezept bei Nierensteinleiden überliefert: Die ganzen Früchte wurden mit Haut und Kernen eine halbe Stunde ausgekocht. Dieser Absud wurde über den Tag verteilt getrunken. Abkochungen aus Holz und Blättern verwendete man damals übrigens zu Waschungen bei Hautausschlägen.
-Sybille Regina Braun
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Dipl. Biologin Sybille Regina Braun arbeitet seit 1997 als selbstständige Biologin und Nebenfachchemikern. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Ethnobotanik, d.h. der Bedeutung heimischer Pflanzen in der Folklore, dem Brauchtum, in der Medizingeschichte und rezenten Naturheilkunde. Sie hält im Raum Ulm und Umgebung Vorträge, behandelt Themen aus dem Bereich Chemie und bietet Exkursionen durch Wald, Feld und Flur an. Kontakt unter 07348-204949.
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Dazu benötigt man ein Einweckglas, ungefähr 1kg Meersalz und an einem sonnigen Tag geerntete, gerade aufgeblühte Rosen. Zuerst wird eine Schicht Salz in das Glas gefüllt, dann folgen zerzupfte Rosenblütenblätter, danach wieder eine Schicht Salz usw. bis das Glas voll ist. Die letzte Schicht bildet wieder das Salz. Anschließend wird das Glas verschlossen und in die Sonne gestellt. Nach zwei bis drei Monaten kann das Glas wieder geöffnet werden. Und Sie werden eine dufte Überraschung erleben!
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Bild oben: fotolia

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(S)Exhibitionismus – das Spiel um Macht
Exhibitionismus ist ein Begriff, der in der Presse häufig in einem falschen Kontext verwendet wird. Wenn nun im Sommer die ersten Sonnenanbeter im Strandbad das Oberteil ablegen, hat dies mit „Exhibitionismus“ im eigentlichen Sinne wenig zu tun. Dieses Verhalten ist eher dem Körperkult zuzuordnen, der Freude am eigenen Körper. Und der Lust daran, diesen stolz zu präsentieren.
Exhibitionismus hingegen ist eine zwanghafte Neigung, bei der sich der Betroffene durch die Reaktion seines „Opfers“ einen sexuellen Kick verschafft. Hier geht es um Machtausübung! Einer anderen Person etwas aufzudrängen, was diese nicht möchte und worauf sie verängstigt reagiert – daraus resultiert das Lustempfinden. Der „klassische“ Exhibitionist entspricht dem Mann, der sich in Parks, an Bushaltestellen und in der Öffentlichkeit unvermittelt vor Fremden, meist Frauen, entblößt. Daraus entwickelt sich eine Zwangshandlung, die sich im Kopf abspielt.
Wie Exhibitionismus entsteht
Die in der Kindheit gewonnen Eindrücke prägen und summieren sich auf der „inneren Festplatte“ des Unterbewusstseins. Zum einen wurde das Thema Sexualität entweder komplett tabuisiert und gar nicht angesprochen oder als etwas Schmutziges dargestellt. „Pfui“ oder „Das macht man nicht!“ sind Aussagen, die der Betroffene als Kind oft zu hören bekam. Zum anderen wurde er stark unterdrückt und hatte in der Familie sprichwörtlich nichts zu sagen.
Daher sind Exhibitionisten als Erwachsene meist sehr still und zurückhaltend. Sie haben nie gelernt, sich durchzusetzen. Der Exhibitionist verschafft sich somit auf dem Weg der Entblößung Aufmerksamkeit und begehrt gegen das anerzogene Rollenverhalten der Unterdrückung auf.
Rückläufige Männerdomäne
Im Zuge der sexuellen Aufklärung hat der klassische Exhibitionismus in den letzten Jahren stark abgenommen. Frauen mit ähnlich konditionierter Kindheit zeigen übrigens eher nymphomane Tendenzen. Außerdem ruft eine nackte Frau in der Öffentlichkeit – besonders bei Männern – andere, auch positive Reaktionen hervor.
Wie Frauen richtig reagieren
Einen Exhibitionisten auszulachen ist am Effektivsten. Wer nicht den Mut dazu aufbringt, sollte die Situation entweder ignorieren oder sich gelassen zurückziehen. Sobald der Exhibitionist nicht die gewünschte Panikreaktion erzielt, bricht sein Kopfkino zusammen und er wird die Flucht ergreifen. Sollten Kinder Zeuge eines solchen Vorfalls geworden sein, sind Feingefühl und behutsame Gespräche gefragt.
Moderne Therapiemöglichkeiten
Zwar gelten Exhibitionisten nicht als gewalttätig, doch wird das Verhalten als psychische Störung gewertet. Die hat nicht nur rechtliche Konsequenzen zur Folge, sondern beinhaltet auch eine gewisse Suizidgefährdung. Wird ein Exhibitionist von der Polizei aufgegriffen, erhält er die Auflage, sich in eine Therapie zu begeben. Hier kommen oft Medikamente zum Zuge, doch haben sich auch alternative Ansätze wie Energiearbeit bewährt. Energieheiler verwenden etwa Neuroprogramme, welche die negativen Kindheitserlebnisse aus dem Unterbewusstsein löschen. Begleitend dazu können Meditationen und spezielle Hörbücher hilfreich sein.
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Die Lebens-, Partnerschafts- und Sexualberaterin Angie Diemer ist seit über 20 Jahren in der Erotikbranche tätig. Sie bietet Fetisch-Seminare, ganzheitliche Beratungsgespräche und Aufklärungskurse für Jugendliche an. Mehr Informationen unter www.angiediemer.de und 0163-1468856.
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 Fotos: pixelio
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Lebensfreude Nie wieder Zupfen und Zetern
Dauerhafte Haarentfernung mit Rotlicht
Für die meisten sind sie nichts weiter als lästige Überbleibsel der Evolution: Körperhaare. Laut einer Studie von Stiftung Warentest enthaaren sich 90% aller Frauen zwischen 14 und 39 Jahren zweimal pro Woche die Beine. An „unzugänglichen“ Stellen wie Bikini- oder Achselbereich kann es besonders ungemütlich werden. Auch gab es bislang keine Methode, die hundertprozentig überzeugen konnte.
Die Nass- oder Trockenrasur ist zwar einfach und schmerzfrei anzuwenden, jedoch sprießen die ersten Stoppeln bereits wieder nach zwei Tagen. Enthaarungscremes können Rötungen, Allergien und Juckreiz hervorrufen. Das Herauszupfen mit dem Epiliergerät hält zwar drei bis vier Wochen, ist aber relativ schmerzhaft. Gleiches gilt für Enthaarungen mit Kalt- oder Warmwachs. Der Trend geht deshalb verstärkt in Richtung dauerhafte Haarentfernung. Eine neue Methode, die im Gegensatz zur Lasermethode deutlich schonender sein soll, verspricht Abhilfe.
Zart durch den Sommer flanieren
Bei der Rotlichtmethode dringt intensiv gepulstes Licht in die Haut ein. Die Pigmente der Haarfolikel und des Haarschafts absorbieren das Licht bei 70°C, sterben ab und werden verödet. Außer einem leichten Zwicken ist dabei wenig zu spüren. Nach der Behandlung wird ein kühlendes Gel zur Beruhigung aufgetragen. Die Entfernung eines Oberlippenbarts bedarf nur weniger Minuten, bei großflächigen Arealen wie den Beinen ist mehr Sitzfleisch gefragt. Im Durchschnitt reichen 4-8 Sitzungen aus, um den Haarwuchs dauerhaft zu stoppen. Bei jeder Behandlung werden 60-80% der sich in unterschiedlichen Wachstumszyklen befindenden Haare zerstört.
Die Rotlichtmethode wird sowohl in bestimmten Kosmetik-Studios als auch in Hautarztpraxen angeboten. Denn mittlerweile kommt sie in vielen Bereichen zum Einsatz, z. B. bei der Entfernung von Pigmentflecken, bei Akne, Couperose, Besenreisern und als hautstraffende Maßnahme.
-Diana Wieser
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Kinder-Indianerdorf im Ruhetal
Wie ein kreatives Paradies entsteht – und was Sie dafür tun können
Es gibt sie noch, jene Menschen, die der Wirtschaftskrise zum Trotz kreative Impulse setzen. Menschen wie Siegfried Schlafke und die Mitglieder des Vereins „Samen“. Im Ulmer Ruhetal, oberhalb der Gaststätte „Paradies“ soll ein Paradies der ganz anderen Art entstehen. Ein Indianerdorf, in dem vor allem Kinder, Eltern und Alleinerziehende unter handwerklicher Aufsicht ihre eigene Welt erbauen können – vom Tipi bis zum Spielplatz. Auch Senioren, Kreative und Naturliebhaber sind aufgerufen, das Prinzip „einfach leben“ in all seinen Facetten kennen zu lernen.
Redakteurin Diana Wieser auf den Spuren eines Ulmer „Indianers“
Initiator Siegfried Schlafke führt mich durch das 6800 qm, größtenteils wild bewachsene Gelände, vorbei an einer großen Jurte, die der selbstständige Künstler und Raumgestalter aus natürlichen Bauresten hergestellt hat. Holz, Filz und Papier zur Isolation, eine Strohmatte zur Verzierung – mehr braucht es nicht, um mitten in der Natur den Elementen zu trotzen. Ein weiterer, sprichwörtlicher Höhepunkt ist das Baumhaus in etwa 5 Metern Höhe, an dem gerade noch fleißig gebaut wird. Im Indianer-Dorf sollen Kinder und Eltern nicht nur spielen und werkeln, sondern auch übernachten können.
Abenteuer pur: Tipi, Baumhaus, Waldlabyrinth
Neben mehreren Jurten und Tipis sind außerdem ein höhlenartiges Erdhaus, Spielplätze mit Hängebrücken und Kletterbäumen, ein Jungen- und ein Mädchenhaus sowie ein Labyrinth angedacht. Die Werkstatt ist bereits am Entstehen, Gärten sollen folgen ebenso ein kleiner Hühnerhof. Im Einklang mit der Natur zu leben, ist dem selbst ernannten „Indianer“ sehr wichtig.
Siegfried, wie kamst du auf die Idee, ein Indianerdorf zu errichten?
Ich möchte einen Ort mit einer positiven Atmosphäre erschaffen, damit wir von einem gesunden Klima umgeben sind. Was Kindern vorgelebt und anerzogen wir, das wird kommen. Also möchte ich meinen Kindern vorleben, das Paradies zu bauen. Viele Kinder – und auch Erwachsene – haben heute keinen Bezug mehr zur Natur oder zu handwerklichen Tätigkeiten. Bei uns können sie beobachten, wie etwas wächst und Form annimmt. Früher saßen die Leute zusammen in einer Hütte und während sie Handarbeiten machten, erzählten sie Geschichten. Heute sitzen die Eltern vor dem Fernseher, die Kinder vor dem Computer. Es gibt keinen Dialog mehr. Wir wollen Menschen zusammenführen. Wenn Vater und Sohn gemeinsam ein Tipi, ein Baumhaus oder eine kreative Welt bauen, verbindet dies nachhaltig. Dazu begleiten wir sie mit fachkundiger Anleitung.
An wen richtet sich dein Indianerdorf noch?
Wie bei einem Mehrgenerationenhaus kann auch die Großmutter, deren eigene Enkel woanders leben, abends am Lagerfeuer aus Märchenbüchern vorlesen. Naturfreunde und kreative Geister sind willkommen. Auch Menschen, die einfach zur Ruhe kommen möchten und Städter, die keinen eigenen Garten haben. Ganz besonders wollen wir Alleinerziehende ansprechen.
Als allein erziehender Vater sprichst du aus Erfahrung…
Meist haben Alleinerziehende nicht die finanziellen Möglichkeiten für Freizeitparks oder einen Kinobesuch. Väter tun sich zudem schwer, Kontakte herzustellen. Hier soll das anders sein.
Das Motto des Indianerdorfes heißt „einfach leben“.
Das Prinzip „einfach leben“ schafft Unabhängigkeit. Damit werden Kinder gar nicht erst anfällig für Suchtverhalten. Das ganze Gelände ist eine alkohol- und drogenfreie Zone. Auch Erwachsene können hier Selbstwert durch Kreativität und Naturnähe erfahren.
Für Erwachsene hast du dir noch etwas Spezielles einfallen lassen – eine indianische Schwitzhütte.
Durch dieses indianische Ritual können sie mittels Hitze in ihr innerstes Selbst gelangen, mit sich im Reinen sein und somit anerzogene Ängste ablegen. Ich stehe ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite.
Deine Bauten sehen allesamt ziemlich mythisch aus…
In das Dorf integriere ich meinen Baustiel „Rund und fließend“ in natürlichen Formen, welche die menschliche Seele mit positiver Energie ansprechen und stärken sollen. In der Natur gibt es keinen rechten Winkel.
Welche Visionen hast du für die Zukunft?
Es sollen ganze Vereine und Menschen, die das Natürliche bevorzugen, bei uns übernachten können. Daneben sind Kinderprogramme wie Töpfern angedacht. Wir wollen Kinder zeigen, wie sie den Stuhl, auf dem sie sitzen, selbst bauen können. Wenn „Samen“ weiter wachsen soll, sind wir auf Unterstützung angewiesen, z. B. in Form von Baumaterial. Denkbar ist alles. Jeder kann sich mit seinen Fähigkeiten einbringen.
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Öffnungszeiten: Di, Fr - So und nach tel. Anmeldung.
Mitgliedsbeitrag: Aufnahmegebühr: 7 Euro, Mitgliedsbeitrag 14 Euro pro Jahr. Kinder bis zur Volljährigkeit sowie Großeltern sind frei.
Anfahrt: Eine genaue Wegbeschreibung in das Ruhetal 22: www.derindiander.com
„Samen“ öffnet seine Pforten: Am 1.8. stellen sich die Vereinsmitglieder vor, führen durch das Gelände und erläutern ihre neuen Projekte. Um tel. Anmeldung (0731 / 708 22 32) wird gebeten.
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Siegfried Schlafke ist als selbstständiger Künstler in Neu-Ulm tätig und bietet mit seiner Firma „Innenausbau rund & fließend“ einen an Feng Shui angelehnten Baustil an. Der alleinerziehende Vater von zwei Söhnen hat das Indianerdorf aus eigener Tasche finanziert und selbst erbaut. Mittlerweile befindet sich der Verein „Samen“ in der Gründungsphase. Seine philosophischen Betrachtungen bereitet Siegfried Schlafke gerade in einem Buch auf.
Internet: www.innenausbau-rund-und-fliesend.de
www.derindianer.com
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Foto: fotolia
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Ob Gehirnzellen oder Sexualhormone:
Was wirklich hinter Bluttfetten steckt… von Dr. med. Petra Bracht
Wussten Sie, dass Cholesterin kein Fett ist und für viele Vorgänge im Organismus benötigt wird?
Unser Körper enthält ungefähr 150 g reines Cholesterin. Nur 5 bis 10 g befinden sich davon im Blut. Aus dieser Natursubstanz wird das körpereigene Kortison gebildet, welches Entzündungsvorgängen im Körper entgegenwirkt. Mithilfe von Sonnenstrahlen entsteht daraus Vitamin D. Ebenfalls werden aus Cholesterin die Gallensäuren gebildet, die für eine gute Fettverdauung notwendig sind, um die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufnehmen zu können. Jede einzelne Zellwand enthält Cholesterin, um deren Flexibilität und optimale Zellversorgung zu garantieren. Auch alle Sexualhormone werden daraus hergestellt. Die Nervenzellen bestehen zu einem Prozent und die Gehirnzellen zu vier Prozent aus diesem Stoff. 25 Prozent des gesamten Cholesterins befinden sich im Gehirn.
Nützliches und schädliches Cholesterin
Der Gesamtcholesterinwert ist für die Entstehung von Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall eher unwichtig. Die gefährlicheren Faktoren sind die Triglyceride, das Verhältnis von gutem HDL-Cholesterin und schlechtem LDL-Cholesterin. Risikofaktoren wie Hormoneinnahme, Rauchen, Übergewicht, Stress und Bewegungsarmut spielen bei der Gesamtbewertung eine wichtige Rolle. Gefährlich wird es, wenn das LDL-Cholesterin oxidiert, das heißt ranzig wird. Mit diesem veränderten Cholesterin kann der Körper nichts mehr anfangen und bemüht sich vehement, es zu entsorgen. Dazu wird das Immunsystem aktiv, indem es die weißen Blutkörperchen (Fresszellen) animiert, diese im Blut befindliche Substanz aufzufressen. Das tun sie unaufhörlich, bis sie platzen. Die durch diesen Prozess gebildeten Schaumzellen haften sich an der Gefäßwand an und können dort entzündliche Vorgänge hervorrufen.
Den Cholesterinspiegel ins Gleichgewicht bringen
Als natürliche Maßnahmen für die Regulation des Gesamtfettstoffwechsels gelten neben täglicher Bewegung beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, allen voran das Leinöl, gefolgt von Raps- und Hanföl sowie fetten Kaltwasserfischen wie Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering und Sardine . Auch hoch dosierte Vitamin B3-Gaben können insbesondere die Triglyceride und das LDL-Cholesterin senken.
TIPP:
Essen Sie viele Ballaststoffe wie Leinsamen, Flohsamen und Haferkleie, diese binden das Cholesterin. Und trinken Sie Grünen Tee, der hervorragend gegen die gefährliche Oxidation von LDL-Cholesterin wirkt.
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Dr. med. Petra Bracht ist Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde in Bad Homburg. Sie unterrichtete jahrelang an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt, ist Gesundheitsexpertin für Radio HR1 und das Fernsehen und ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des hessischen Verbraucher- und Umweltschutzministeriums. Sie hat diverse Bücher und Kolumnen für die Frankfurter Neue Presse veröffentlicht. Gemeinsam mit ihrem Ehemann entwickelte sie die ganzheitliche Schmerztherapie nach
Liebscher & Bracht. Mehr unter www.drpetrabracht.de und auf Seite 6/7.
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Hygroskopische Wände statt dicker Luft
Ob in Kinder-, Schlaf- oder Wohnzimmer: Für ein gesundes Raumklima sind hygroskopische Wände unabdingbar. Sie nehmen Feuchtigkeit auf, geben diese bei Bedarf ab und können gleichzeitig Luftschadstoffe binden. Dieser positive Effekt tritt jedoch nur bei Wänden ein, die nicht mit kunststoffhaltigen Tapeten, Dispersions- oder Latexfarben behaftet sind. Baubiologen empfehlen stattdessen, Naturfarben direkt auf den Putz aufzutragen.
Irreführende Angaben bei Tapeten
Fast alle herkömmlichen Tapeten, außer Raufaser, enthalten Kunststoffanteile. Diese schließen die Wände luftdicht ab und enthalten oft gesundheitsschädliche Fungizide, Weichmacher und andere gefährliche Substanzen. Selbst das Gütesiegel „RAL“ bietet keine hundertprozentige Sicherheit. „Wohngesunde“ Tapeten sind im Naturfachhandel erhältlich. Als empfehlenswert gelten Raufasertapeten aus ungebleichter Zellulose und unbehandelten Holzfasern. Diese sind bis zu 15 Jahren haltbar und können mehrfach überstrichen werden. Zuvor sollten alte Tapeten samt Tapetenkleister entfernt werden.
Den richtigen Anstrich verpassen
Ideal auch als Anstrich für Raufasertapeten sind Natur-Disperisionsfarben aus dem Biofachhandel sowie: Kalkfarbe oder Sumpfkalk ist vor dem Auftragen im Verhältnis 1:2 mit Wasser zu mischen. Kalk gilt als Desinfektionsmittel gegen Bakterien. Damit die Kalkfarbe nicht abfärbt, sollte Leinöl (3-5 EL auf 10 l Farbe) beigemischt werden. Tipp: Ein paar Tropfen Lavendel- oder Zitronenöl verleihen einen angenehmen Geruch.
Leimfarbe ist umweltfreundlich, atmungsaktiv, gut abtönbar, preisgünstig und nur als Pulverform zum Anrühren erhältlich. Kaseinfarbe besteht aus Molkepulver mit Kalk oder Kreide. Sowohl Leim- als auch Kaseinfarben dürfen nur auf einem trockenen Untergrund gestrichen werden, um eine Schimmelpilzbildung zu vermeiden.
Silikat- oder Mineralfarben basieren auf Kaliwasserglas und natürlicher Kieselerde. Sie sind abwaschbar und atmungsaktiv.
Wohlfühltipp:
Wände, die mit Erdpigmenten oder Pflanzen- und Rindenfarben aus dem Ökofachhandel abgetönt wurden, verleihen eine warme und natürliche Atmosphäre.
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„Das heilende Bewusstsein“
Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Heiler die Hände auflegt? Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zu ihrer Genesung finden?
Seit Urzeiten haben Menschen Wege gesucht, die verborgene Quelle der Heilung zu finden, eine Zauberkraft, die Wunden schließt und die verlorene Verbindung mit dem Leben zurückbringt. Dieses Buch geht auf die Suche nach vergessenen Pfaden und vermittelt zugleich auf anschauliche Weise neue Forschungsergebnisse und deren wissenschaftliche Erklärungen.
Das alte Rätsel, welche Rolle der Geist spielt und welche der Körper, ist noch immer nicht gelöst. Vor dem Hintergrund der modernen Quantenphysik wird das Bewusstsein als eine Kraft gesehen, die in der Lage ist, sichtbare und messbare Realität zu formen. Dieses Buch versucht, die Frage nach dem Bewusstsein aus verschiedenen Blickwinkeln zu beantworten. Der Autor schildert von seinen Begegnungen mit Heilern, Ärzten und Patienten, erzählt berührende Genesungsgeschichten und rollt wissenschaftliche Fälle auf.
Das Buch führt an die Grenzen der Medizin und ist ein Plädoyer für eine neue Heilkunst, die Schulmedizin und altes Erfahrungswissen auf der Grundlage von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen vereint.
„Das heilende Bewusstsein“
Wunder und Hoffnung an den Grenzen der Medizin
Knaur-Verlag
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von der Ulmer Autorin Tania Herr
Dieses 240 Seiten starke Softcover-Buch beschreibt, wie Bäume uns hilfreich und wie gute Freunde auf unserem Lebensweg begleiten. Es lässt sich als facettenreicher und informativer Überblick über unsere einheimischen Bäume lesen und ebenso als Ratgeber für alle Lebensphasen.
So stellt die Autorin jedem der 22 Baumarten eine entsprechende Tarotkarte gegenüber und führt diese beiden Bereiche mit vielen praktischen Bezügen zusammen. Auch Mythen und Legenden, die sich um die Bäume ranken, kommen hier nicht zu kurz.
Das Buch der Ulmer Autorin Tania Herr spricht alle Leser und Leserinnen an, die sich für Natur, Lebenshilfe, Gesundheit und Spiritualität interessieren und regt durch seine ansprechende Aufmachung und reichhaltige Bebilderung immer wieder zum Schmökern an.
„Bäume und ihr Zauber“
Begleiter und Ratgeber für den Lebensweg
Sanddorn-Verlag
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Foto: pixelio
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Sonnen ohne Reue:
Tipps für einen natürlichen Sommerteint
Der Sommer lockt mit Wärme und Licht. Was der Seele gut tut, ist für die Haut jedoch oftmals eine Strapaze. Um Hautschäden und vorzeitige Hautalterung zu vermeiden, ist moderates Bräunen mit ausreichendem Sonnenschutz angesagt.
Der passende Lichtschutzfaktor
Dieser hängt von der Eigenschutzzeit des jeweiligen Hauttyps ab und variiert von 5 Minuten (keltischer Typ) bis zu 30-40 Minuten (mediterraner Typ). Übersteigt der UV-Index den Wert 8 – wie teilweise im Gebirge, am Mittelmeer oder in den Tropen – verkürzt sich die Eigenschutzzeit. Ebenso bei reflektierender Umgebung (Wasser, Schnee, Sand). Den aktuellen UV-Index erhalten Sie beim Deutschen Wetterdienst.
Ein konkretes Beispiel: Bei einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten multipliziert mit Lichtschutzfaktor 30 hält der Sonnenschutz hierzulande für ca. 300 Minuten, also fünf Stunden.
Mineralisch versus chemisch
Der chemische Lichtschutz dringt in die Haut ein, absorbiert die energiereiche UV-Strahlung der Sonne und wandelt sie in harmlose Wärmestrahlung um. Chemische Lichtschutzfilter sind für Allergiker weniger geeignet. Der Sonnenschutz wirkt erst 20-30 Minuten nach dem Auftragen.
Der mineralische Lichtschutz legt sich wie ein Schutzfilm auf die Haut und reflektiert die Strahlung. Dafür werden natürliche Stoffe wie Titandioxid oder Zinkoxid verwendet. Mineralische Sonnenschutzmittel hinterlassen einen leichten weißen Film auf der Haut. Der Sonnenschutz wirkt gleich nach dem Auftragen.
Empfindliche Kinderhaut
Babys und Kleinkinder sollten keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Kopfbedeckung, T-Shirts und Textilien schützen zusätzlich. Farbige Sonnencremes sind bei Kindern sehr beliebt und erleichtern das Auftragen. Statt synthetischer Farbstoffe verwenden biologische Sonnencremes oft Karottenextrakt oder Blattgrün. Zwischen 11 und 15 Uhr heißt es: rein in den Schatten!
Schon gewusst?
- Ein Erwachsener benötigt 20-30 ml Sonnencreme – das sind sechs Esslöffel!
- Auch im Schatten oder bei Bewölkung ist Lichtschutz erforderlich. Hier dringen immer noch 30-50% der Strahlen durch.
- Achtung Pigmentflecken: Bei Schwangeren oder Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen (z. B. Antibiotika, Antibabypille) erhöht sich die Lichtempfindlichkeit. Zur Vorsicht lieber im Schatten bleiben.
Damit die Sonne gut tut:
- Nach dem Sonnenbaden kühlen Apres-Sun-Produkte durch ihren hohen Wasseranteil die Haut. Damit sie aber nicht austrocknet, sollten Sie Produkte auf Wasser-in-Öl-Basis verwenden.
- Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser
pro Tag!
- Antioxidantien können die Haut von innen heraus stärken. Beta-Carotin (z. B. in Mangos, Aprikosen und Karotten) sowie Lycopen (Tomaten) spielen hierbei eine große Rolle. Gönnen Sie sich also öfter mal einen Obstteller oder Gemüsesaft.
-Diana Wieser
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